Reeder - wer hat's erfunden? E-Mail
Berichte - Interviews
Geschrieben von: clenggenhager   
Sonntag, 01. Mai 2011 13:46
Seit längerer Zeit ist die App Reeder für iPad wie auch für iPhone immer wieder unter den Top 25 im AppStore anzutreffen und national wie auch international weit verbreitet. Reeder wurde von Silvio Rizzi entwickelt - im Café Gloria im Kreis 5 in Zürich. Eine Erfolgsstory einer ,App made in Switzerland‘.
Im Café Gloria im Kreis 5 steht in einer Ecke ein runder Tisch, auf welchem das kleine ,Réservé-Schild‘ regelmässig von mehreren MacBooks eingefasst wird. Es ist das Büro einer Gruppe von Entwicklern, welche auf der Mac und iOS-Plattform erfolgreich Software entwickeln. Einer von Ihnen ist Silvio Rizzi, verantwortlich für die Entwicklung von Reeder - einem GoogleReader-Client für iPhone, iPad und neu auch für MacOS.
Reeder ist eine Erfolgsgeschichte, die App wurde international weit über 140‘000 mal gekauft - jeweils für iPhone und iPad versteht sich. Im Herbst 2009 wurde die erste Version von Reeder für iPhone veröffentlicht. Der Erfolg gab Silvio Rizzi recht, innert kürzester Zeit schaffte die App regelmässig den Sprung unter die Top-Apps im Appstore. Sicher ist das intuitive Design mit der konsequenten Ausrichtung auf eine gute Struktur und Lesbarkeit verantwortlich für den Erfolg von Reeder. Die Applikation wirft bei der Benutzung keine Fragen auf, beschränkt sich auf ein nüchternes Design nach dem 'weniger-ist-mehr-Ansatz verbunden mit der o ptimalen Nutzung der Möglichkeiten der iOS-Geräte. Die Integration bzw. die nahtlose Verknüpfung mit Google Reader erlaubt, unabhängig von der verwendeten Plattform (iPhone, iPad oder Mac OS), die Liste der gelesenen/ungelesenen Beiträge überall synchron zu halten. Rizzi ist auch sehr wichtig, dass die Applikation als 'GoogleReader-Client' verstanden wird und z.B. die Verwaltung der Feeds auch über GoogleReader erfolgt.
Bei der Lancierung der iPad-Version schaffte die Applikation auch den Sprung auf Platz 1 der iPad-Charts, sicherlich auch mitgetragen von den vielen zufriedenen Reeder-Benutzern des iPhones. Die Entwicklung der Reeder-Version für Mac OS ist zudem ebenfalls in der Schlussphase und bald kann mit Reeder auf Mac OS gerechnet werden.
Und wie geht es weiter mit Reeder? Eine Portierung auf andere Plattformen ist gemäss S. Rizzi aktuell kein Thema, die Pflege der aktuellen Versionen steht im Vordergrund. Weitere Ideen sowie ein Mac-Projekt aus der Vergangenheit, welcher Silvio wieder aufleben lassen möchte, lassen darauf hoffen, dass auch noch weitere erfolgreiche Applikationen das Licht der Apple-Welt erblicken werden. Man darf auf alle Fälle gespannt sein, welche Ideen vom ,runden Tisch im Café Gloria‘ noch den Weg auf unsere Mac‘s und iOS-Geräte finden werden..
Reeder für iPad
http://clk.tradedoubler.com/click?p(24372)a(1130073)g(11696700)url(http://itunes.apple.com/ch/app/reeder-for-ipad/id375661689?mt=8)
Reeder für iPhone
http://clk.tradedoubler.com/click?p(24372)a(1130073)g(11696700)url(http://itunes.apple.com/ch/app/reeder/id325502379?mt=8)
Seit längerer Zeit ist die App Reeder für iPad wie auch für iPhone immer wieder unter den Top 25 im App Store anzutreffen und national wie auch international weit verbreitet. Reeder wurde von Silvio Rizzi entwickelt - im Café Gloria im Kreis 5 in Zürich. Eine Erfolgsstory einer ,App made in Switzerland‘.
Im Café Gloria im Kreis 5 steht in einer Ecke ein runder Tisch, auf welchem das kleine ,Réservé-Schild‘ regelmässig von mehreren MacBooks eingefasst wird. Es ist das Büro einer Gruppe von Entwicklern, welche auf der Mac und iOS-Plattform erfolgreich Software entwickeln. Einer von ihnen ist Silvio Rizzi, verantwortlich für die Entwicklung von Reeder - einem Google Reader-Client für iPhone, iPad und neu auch für Mac OS X.
Reeder ist eine Erfolgsgeschichte, die App wurde international weit über 140‘000 mal verkauft - jeweils für iPhone und iPad versteht sich. Im Herbst 2009 wurde die erste Version von Reeder für iPhone veröffentlicht. Der Erfolg gab Silvio Rizzi recht, innert kürzester Zeit schaffte die App regelmässig den Sprung unter die Top-Apps im App Store. Sicher ist das intuitive Design mit der konsequenten Ausrichtung auf eine gute Struktur und Lesbarkeit verantwortlich für den Erfolg von Reeder. Die Applikation wirft bei der Benutzung keine Fragen auf, beschränkt sich auf ein nüchternes Design nach dem "weniger-ist-mehr-Ansatz" verbunden mit der optimalen Nutzung der Möglichkeiten der iOS-Geräte. Die Integration bzw. die nahtlose Verknüpfung mit Google Reader erlaubt, unabhängig von der verwendeten Plattform (iPhone, iPad oder Mac OS X), die Liste der gelesenen/ungelesenen Beiträge überall synchron zu halten. Rizzi ist auch sehr wichtig, dass die Applikation als 'Google Reader-Client' verstanden wird und z.B. die Verwaltung der Feeds auch über Google Reader erfolgt.

Bei der Lancierung der iPad-Version schaffte die Applikation auch den Sprung auf Platz 1 der iPad-Charts, sicherlich auch mitgetragen von den vielen zufriedenen Reeder-Benutzern des iPhones. Die Entwicklung der Reeder-Version für Mac OS X ist zudem ebenfalls in der Schlussphase und bald kann mit Reeder für den Mac gerechnet werden.
Und wie geht es weiter mit Reeder? Eine Portierung auf andere Plattformen ist gemäss Rizzi aktuell kein Thema, die Pflege der aktuellen Versionen steht im Vordergrund. Weitere Ideen sowie ein Mac-Projekt aus der Vergangenheit, welches Silvio wieder aufleben lassen möchte, lassen darauf hoffen, dass auch noch weitere, erfolgreiche Applikationen das Licht der Apple-Welt erblicken werden. Man darf auf alle Fälle gespannt sein, welche Ideen vom "runden Tisch im Café Gloria" noch den Weg auf unsere Macs und iOS-Geräte finden werden.
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Apple verdoppelt Gewinn!

Apple hat heute die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2012, welches am 31. März 2012 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 39,2 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 11,6 Milliarden US-Dollar bzw. 12,30 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 24,7 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 6,00 Milliarden US-Dollar bzw. 6,40 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 47,4 Prozent, verglichen zu 41,4 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 64 Prozent. Das Unternehmen hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2012 35,1 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 88 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 11,8 Millionen iPads verkauft, 151 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 7 Prozent mehr verglichen zu Q2/2011. Apple hat zudem 7,7 Millionen iPods verkauft, das sind 15 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal. "Wir freuen uns riesig über 35 Millionen verkaufte iPhones und fast 12 Millionen verkaufte iPads im Märzquartal," sagt Tim Cook, CEO von Apple. "Das neue iPad hat einen großartigen Start und über das laufende Jahr hinweg werden wir noch viel mehr von dieser Art an Innovation sehen, die nur Apple liefern kann."