Hier gibt es das iPhone zu kaufen E-Mail
Für die Schweiz wurden verschiedene Vertriebswege gewählt. Hier sehen Sie, wo Sie das iPhone überall kaufen können:




Die Swisscom hat die iPhone-Abo-Tarife am 1. Juli 2008 bekanntgegeben und dazu eine detaillierte Internet-Seite online geschaltet. Das iPhone ist seit 11. Juli 2008 in allen Swisscom-Shops verfügbar.




Auch Orange hat seine Preismodelle veröffentlicht und bietet die Geräte seit dem 11. Juli 2008 in den Orange-Shops an.


Folgende Apple-Händler bieten das iPhone ebenfalls zum Verkauf an:

Heiniger AG

Data Quest AG

Letec AG

Ingeno Data AG


Ebenfalls gibt es das iPhone bei

Interdiscount

M-Electronics

Manor

Mobilezone

zu kaufen.


Natürlich ist das iPhone mit Vertrag und Anbieter nach Wahl auch in den Apple Retail Stores in Genf an der Rue de Rive, im Glattzentrum in Wallisellen oder in Zürich an der Bahnhofstrasse erhältlich.
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Apple Newsflash

10 % auf alle iMacs bei Interdiscount
Ab sofort gibt es bis zum 24.7.2016 bei Interdiscount 10 % Rabatt auf alle iMac-Modelle. Zum Beispiel kostet der iMac 21.5" mit 1 TB und einem 2.8 GHz Intel Core 5-Prozessor und 8GB RAM nur CHF 1'196.10 statt CHF 1'329.--.
 
Apple Pay ab heute verfügbar - vorerst ohne die Schweizer Banken und die grossen Kreditkartenherausgeber
Ab heute kann man Apple Pay in der Schweiz nutzen. Vorerst ist Apple Pay aber nur mit Karten der Herausgeber Cornèr Bank, Bonus Card und Swissbankers nutzbar. Kreditkarten anderer Herausgeber können mit Apple Pay noch nicht genutzt werden. Die drei grossen Player UBS Card Center, Swisscard AECS (Credit Suisse) und Viseca (Kantonalbanken, Raiffeisen, Regionalbanken, BankCoop, Migrosbank) sind nicht mit dabei. Auch die Cembra Money Bank (Cumulus-Kreditkarte der Migros) fehlt vorerst bei der Apple Pay Partnerschaft. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da UBS, Credit Suisse, die Zürcher Kantonalbank, die Swisscom sowie die Grossverteiler Migros und Coop eine eigene mobile Bezahlmöglichkeit lancieren möchten. Erst vor kurzem haben diese Player entschieden, die bereits eingeführten mobilen Bezahlmöglichkeiten Paymit und TWINT zu fusionieren. Hinter Paymit stehen derzeit UBS, die Kantonalbanken und Zürich, Luzern und Waadt, die SIX und Raiffeisen. Hinter TWINT agieren Postfinance, diverse andere Kantonalbanken, Regionalbanken, Valiant und die Migrosbank. Da liegt es auf der Hand, dass all die Schweizer Banken versuchen, die eigene Bezahllösung voranzutreiben, bevor sie Apple Pay zulassen. Es ist zu hoffen, dass trotzdem beide Lösungen nebeneinander Platz haben.