Mit Rome: Total War gehen die Römer an die Macht E-Mail
News - Software
Geschrieben von: Emanuel Frei   
Mittwoch, 03. Februar 2010 17:44
Das Strategie-Spiel Rome: Total War ist nun auch für den Mac erhältlicht. So kann der Spieler das römische Imperium erneut an die Macht führen und die Herrschaft mit Geschick an sich reissen. Rome kombiniert rundenbasierte Strategie mit Echtzeit-Taktik für Gefechte und Schlachtverläufe. Im Verlaufe der Kampagne stösst man dabei immer wieder auf Namen wie Julius Cäsar, Spartakus oder Hannibal. Rome: Total War benötigt mindestens Mac OS X 10.5 Leopard, einen Intel Core Duo Prozessor mit 1.83 GHz, 512 MB RAM und 128 MB VRAM. Integrierte Grafikkarten wie die GMA950 werden nicht unterstützt. Entwickler Feral will demnächst einen Patch für die Unterstützung älterer PowerPC-Macs anbieten. Publisher ASH gibt einen Preis von EUR 24.90 an.
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Apple Newsflash

Apple veröffentlicht Mac OS X 10.7.4
Wie Apple schreibt wird das 10.7.4-Update allen Benutzern von OS X Lion empfohlen. "Dieses Update behebt allgemeine Probleme im Betriebssystem, verbessert die Stabilität, Kompatibilität, Migration und Sicherheit Ihres Mac. Zu den Verbesserungen gehören: Die Option „Beim nächsten Anmelden alle Fenster wieder öffnen“ ist jetzt nicht mehr dauerhaft aktiviert; - Die Kompatibilität mit bestimmten englischen USB-Drittanbietertastaturen wurde verbessert; - Dateien werden jetzt korrekt auf einem Server gesichert; -Die Zuverlässigkeit beim Kopieren von Dateien auf einen SMB-Server wurde verbessert. Das Update kann über die Software-Aktualisierung geladen werden.
 
Apple verdoppelt Gewinn!

Apple hat heute die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2012, welches am 31. März 2012 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 39,2 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 11,6 Milliarden US-Dollar bzw. 12,30 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 24,7 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 6,00 Milliarden US-Dollar bzw. 6,40 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 47,4 Prozent, verglichen zu 41,4 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 64 Prozent. Das Unternehmen hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2012 35,1 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 88 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 11,8 Millionen iPads verkauft, 151 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 7 Prozent mehr verglichen zu Q2/2011. Apple hat zudem 7,7 Millionen iPods verkauft, das sind 15 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal. "Wir freuen uns riesig über 35 Millionen verkaufte iPhones und fast 12 Millionen verkaufte iPads im Märzquartal," sagt Tim Cook, CEO von Apple. "Das neue iPad hat einen großartigen Start und über das laufende Jahr hinweg werden wir noch viel mehr von dieser Art an Innovation sehen, die nur Apple liefern kann."