ifolor mit neuer Fotobuch-Software E-Mail
News - Unternehmen Schweiz
Geschrieben von: Marcel Frei   
Sonntag, 06. Januar 2013 20:41
Der Online-Fotoservice ifolor präsentiert eine neue Version seines Fotobuch-Designers für Mac. Dank zahlreicher technischer Neuerungen, hilfreicher Erweiterungen zur intuitiven Bildbearbeitung und der Einhaltung der State-of-the-Art-Sicherheitsstandards von Apple bietet ifolor mit der Fotobuch-Software eine sichere Lösung für die Fotobucherstellung am Mac. Damit lassen sich kreative Ideen spielend leicht zum Leben erwecken. Hervor sticht die ifolor Fotobuch-Software durch ihre Retina-Optimierung (passend für das neue 13- und 15-Zoll-Modells des MacBook Pro mit Retina-Display), mit der Bilder, Texte und die gesamte Benutzeroberfläche so detailreich und scharf wie noch nie dargestellt werden. Der aktuelle ifolor Designer für Mac nutzt jedoch nicht nur die maximale Bildauflösung, sondern ermöglicht auch höchste Kreativität: Ab sofort können die besten Szenen aus Videos direkt als einzelne Standbilder herausgefiltert und einem Fotobuch hinzugefügt werden (ab Mac OS X 10.7 Lion). Auch den Zugriff auf Adobe Photoshop Lightroom 4 Bibliotheken unterstützt die neue Version. Mit neuen Retro-Effekten lassen sich zudem tolle Bildeffekte erzielen. Mit der In-Place-Bildbearbeitung und -Texteingabe kann die Gestaltung direkt auf der Fotobuchseite erfolgen. Textelemente oder Rahmen lassen sich so kinderleicht einfügen. Praktisch: Durch die Farberkennung werden automatisch passende Rahmen für das Bild vorgeschlagen. Die Fotobuchsoftware kann kostenlos bei ifolor oder direkt über den Mac App Store geladen werden.
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Apple Pay ab heute verfügbar - vorerst ohne die Schweizer Banken und die grossen Kreditkartenherausgeber
Ab heute kann man Apple Pay in der Schweiz nutzen. Vorerst ist Apple Pay aber nur mit Karten der Herausgeber Cornèr Bank, Bonus Card und Swissbankers nutzbar. Kreditkarten anderer Herausgeber können mit Apple Pay noch nicht genutzt werden. Die drei grossen Player UBS Card Center, Swisscard AECS (Credit Suisse) und Viseca (Kantonalbanken, Raiffeisen, Regionalbanken, BankCoop, Migrosbank) sind nicht mit dabei. Auch die Cembra Money Bank (Cumulus-Kreditkarte der Migros) fehlt vorerst bei der Apple Pay Partnerschaft. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da UBS, Credit Suisse, die Zürcher Kantonalbank, die Swisscom sowie die Grossverteiler Migros und Coop eine eigene mobile Bezahlmöglichkeit lancieren möchten. Erst vor kurzem haben diese Player entschieden, die bereits eingeführten mobilen Bezahlmöglichkeiten Paymit und TWINT zu fusionieren. Hinter Paymit stehen derzeit UBS, die Kantonalbanken und Zürich, Luzern und Waadt, die SIX und Raiffeisen. Hinter TWINT agieren Postfinance, diverse andere Kantonalbanken, Regionalbanken, Valiant und die Migrosbank. Da liegt es auf der Hand, dass all die Schweizer Banken versuchen, die eigene Bezahllösung voranzutreiben, bevor sie Apple Pay zulassen. Es ist zu hoffen, dass trotzdem beide Lösungen nebeneinander Platz haben.