iTunes Match in der Schweiz angekommen E-Mail
News - Apple
Geschrieben von: Emanuel Frei   
Freitag, 16. Dezember 2011 17:21
Ab sofort ist iTunes Match auch in der Schweiz verfügbar. Für CHF 35.- pro Jahr können iTunes und iCloud Nutzer ihre von CD gerippten oder anderweitig in iTunes importierte Musik auf die Apple Server hochladen resp. auf iTunes Plus Qualität (AAC@256kbit/s) upgraden und so von überall auf die gesamte Musiksammlung zu greifen. Ist ein ausserhalb von iTunes gekauftes Musikstück auch in iTunes verfügbar, erhält der Nutzer damit die Version aus dem iTunes Store. Nur noch die Songs, die im iTunes Store nicht verfügbar sind, werden zusätzlich hoch geladen. Das Limit beträgt da jedoch 25'000 Songs. iTunes Match ist nicht das Gleiche wie iTunes in the Cloud, sondern eher eine Ergänzung dazu. iTunes in the Cloud funktioniert ab heute auch für Musik. Bereits gekaufte Songs lassen sich so auf einfache Weise auf allen freigegebenen Geräten immer wieder herunterladen und anhören. Bisher beschränkte sich iTunes in the Cloud auf Apps und Bücher.
Kommentare (1)
MacBit
Freitag, 16. Dezember 2011 22:30
Nanu, das ist nichts für mich. Somit kann ich CHF 35.00 sparen oder anderweitig nutzen.
;-)
Bitte einloggen um einen Kommentar zu schreiben
 

Werbung

Umfragen

Freuen Sie sich auf Mountain Lion?
 

User Login



Registrieren

Text Werbung

MiniBüro
Adressen, Briefe, Offerten, Lieferscheine, Rechnungen u.s.w. spielend im Griff! MiniBüro vereinfacht die täglichen Administrations-Arbeiten enorm. Ab 450.-
FlexBüro
FlexBüro - Einfach gerne Rechnungen schreiben. Auch im Team.
** Zubehör für iPhone **
Hüllen, Kopfhörer, Soundsysteme, etc.
Mac Support im ZH-Oberland
Digital Lifestyle Consulting: Mac Support, Schulung, Beratung vor dem Kauf

Apple Newsflash

Apple lässt Foxconn-Werke genauer kontrollieren
Immer wieder ereignen sich in den chinesischen Foxconn-Werken tragische Personenunfälle, die meist tödlich enden. Da unter anderem Apple bei Foxconn die Endmontage seiner Produkte durchführen lässt, gerät der iPhone-Hersteller oftmals ebenso in negative Schlagzeilen. Nun hat Apple heute bekannt gegeben, dass die Fair Labor Association auf Bitten von Apple spezielle, freiwillige Untersuchungen der Endmontage-Zulieferern, inklusive den Fabriken von Foxconn in Shenzhen und Chengdu in China durchführen wird. Ein Team von Arbeitsrechtsexperten unter der Führung von FLA-Präsident Auret van Heerden hat am Montagmorgen mit den ersten Untersuchungen in der Fabrik in Shenzhen begonnen. Foxconn bietet aber nicht nur Apple seine Assembly-Services an, sondern fertigt auch im Auftrag von anderen Marktgrössen wie Intel, Dell, HP und den Konsolenherstellern Sony, Microsoft und Nintendo.
 
Apple veröffentlicht Update von Final Cut Pro X
Apple hat heute Final Cut Pro X v10.0.3 veröffentlicht. Das bedeutende Update der revolutionären, professionellen Videobearbeitungssoftware führt Multicam-Editing, das automatisch bis zu 64 Video- und Foto-Clips synchronisiert; fortgeschrittene Chroma-Keyer für den Umgang mit komplexen Anpassungen direkt in der Anwendung; und weiterentwickeltes XML für einen vollständigeren Austausch mit Drittanbieter-Anwendungen und Plug-ins, die das schnell wachsende Final Cut Pro X-Ökosystem unterstützen, ein. Das Update auf Final Cut Pro X v10.0.3 ist ab heute kostenlos über den Mac App Store erhältlich und beinhaltet zusätzlich eine Beta-Version von Broadcast-Monitoring, das Thunderbolt-Endgeräte und PCIe-Karten unterstützt.