Apple mit spannenden Neuerungen für den Bildungsmarkt E-Mail
News - Apple
Geschrieben von: Marcel Frei   
Freitag, 20. Januar 2012 09:53
Apple hat sich anlässlich einer Keynote in New York Gedanken zum Bildungsmarkt gemacht. Gemäss Apple sei vorallem in den USA das Bildungsangebot nicht optimal gestaltet. Mit diversen Massnahmen, will Apple den Bildungsmarkt revolutionieren. Dazu wurde unter anderem "iBooks 2" geschaffen. Apple hat die digitale Bibliothek überarbeitet. Ab sofort sollen die Bücher noch interaktiver genutzt werden können. Während es bisher nur Film- und Audio-Inhalte gab, sollen weitere bewegte Bilder möglich sein oder man erhält die Möglichkeit, direkt Notizen in sein "Buch" zu machen. Um das Erstellen der Bücher noch einfacher zu gestalten, veröffentlicht Apple die Software iBooks Author. Sie ist kostenlos im Mac-App-Store erhältlich. Dank guten Vorlagen kann man auf einfache Weise eigene Bücher erstellen. Es lassen sich neu auch Keynote-Präsentation in ein Buch integrieren. Weiter wird "iTunes U" zu einer eigenen App. Universitäten und andere Bildungsinstitute können dort Inhalte (Vorlesungen, etc.) bereitstellen. Es besteht aber auch die Möglichkeit mit Dozenten oder Mitstudenten zu kommunizieren. Die neue iTunes U-App ist App-Store für die iOS-Geräte kostenlos verfügar. Ein Aufzeichnung der Präsentation stellt Apple ebenfalls bereit.
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Apple lässt Foxconn-Werke genauer kontrollieren
Immer wieder ereignen sich in den chinesischen Foxconn-Werken tragische Personenunfälle, die meist tödlich enden. Da unter anderem Apple bei Foxconn die Endmontage seiner Produkte durchführen lässt, gerät der iPhone-Hersteller oftmals ebenso in negative Schlagzeilen. Nun hat Apple heute bekannt gegeben, dass die Fair Labor Association auf Bitten von Apple spezielle, freiwillige Untersuchungen der Endmontage-Zulieferern, inklusive den Fabriken von Foxconn in Shenzhen und Chengdu in China durchführen wird. Ein Team von Arbeitsrechtsexperten unter der Führung von FLA-Präsident Auret van Heerden hat am Montagmorgen mit den ersten Untersuchungen in der Fabrik in Shenzhen begonnen. Foxconn bietet aber nicht nur Apple seine Assembly-Services an, sondern fertigt auch im Auftrag von anderen Marktgrössen wie Intel, Dell, HP und den Konsolenherstellern Sony, Microsoft und Nintendo.
 
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