Neues, grösseres iPad in Sicht E-Mail
News - Apple
Geschrieben von: Rudi Haller   
Dienstag, 29. Januar 2013 16:21

Apple erweitert unter wachsendem Wettbewerbsdruck seine iPad-Modellpalette um ein teureres Gerät mit doppelt so viel Speicher. Damit positioniert Apple seine Tablet-Computer noch stärker als Alternative zum klassischen PC. Das iPad mit einer Speicherkapazität von 128 Gigabyte soll am 5. Februar in den Handel kommen, kündigte der Konzern am Dienstag an. Der Preis liegt bei CHF 859.- für die WLAN-Variante und bei CHF 999.- für die Mobilfunk-Version. Sie sind damit jeweils 100 Euro teurer als das bisherige Top-Modell mit 64 Gigabyte Speicherplatz. Apple hatte zuletzt im Herbst das iPad-Angebot um das günstigere iPad mini mit kleinerem Bildschirm erweitert. Das Unternehmen nannte bisher keine Absatzzahlen zu den einzelnen iPad-Versionen. Über alle Modelle hinweg verkaufte Apple im vergangenen Quartal 22,9 Millionen der Tablet-Computer, wobei das iPad mini deutlich weniger profitabel ist als andere Apple-Geräte. Das teurere iPad-Modell könnte die Einbussen wieder etwas ausgleichen.

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Apple Newsflash

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Apple Pay ab heute verfügbar - vorerst ohne die Schweizer Banken und die grossen Kreditkartenherausgeber
Ab heute kann man Apple Pay in der Schweiz nutzen. Vorerst ist Apple Pay aber nur mit Karten der Herausgeber Cornèr Bank, Bonus Card und Swissbankers nutzbar. Kreditkarten anderer Herausgeber können mit Apple Pay noch nicht genutzt werden. Die drei grossen Player UBS Card Center, Swisscard AECS (Credit Suisse) und Viseca (Kantonalbanken, Raiffeisen, Regionalbanken, BankCoop, Migrosbank) sind nicht mit dabei. Auch die Cembra Money Bank (Cumulus-Kreditkarte der Migros) fehlt vorerst bei der Apple Pay Partnerschaft. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da UBS, Credit Suisse, die Zürcher Kantonalbank, die Swisscom sowie die Grossverteiler Migros und Coop eine eigene mobile Bezahlmöglichkeit lancieren möchten. Erst vor kurzem haben diese Player entschieden, die bereits eingeführten mobilen Bezahlmöglichkeiten Paymit und TWINT zu fusionieren. Hinter Paymit stehen derzeit UBS, die Kantonalbanken und Zürich, Luzern und Waadt, die SIX und Raiffeisen. Hinter TWINT agieren Postfinance, diverse andere Kantonalbanken, Regionalbanken, Valiant und die Migrosbank. Da liegt es auf der Hand, dass all die Schweizer Banken versuchen, die eigene Bezahllösung voranzutreiben, bevor sie Apple Pay zulassen. Es ist zu hoffen, dass trotzdem beide Lösungen nebeneinander Platz haben.